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14. Januar 2011
veröffentlicht durch: admin

Dioxin in Politikern entdeckt, ach egal.

Thema Dioxinskandal.
Die Verbraucher sind schuld sie wollen es ja billig. Und weil es billig seien muss, man eben auch mal Dreck fressen. Wenn man das nur auf andere Bereiche überträgt merkt man wie die Sache stinkt. Kein Mensch dürfte in einer Wohnung mit kaputter Gasleitungen leben, nur weil die Wohnung dadurch billiger wird. Die Frage ist darf Gesundheitsschutz und Fürsorgepflicht dem Profit geopfert werden ? Was wollen wir mit Politikern die ihre Klöten zuhause vergessen haben. Nein mit der mächtigen FuttermitteIndustrie will sich keiner anlegen. Die ist doch wirklich sehr mächtig und gefährlich . Ich könnte nachts nicht schlafen würde ich mich mit der Futtermittelindustrie anlegen. Die Futtermittelindustrie verbreitet ja Angst und Schrecken . Dagegen ist die AlQaida – Scheißdreck.
Was wollen wir mit einer Politik die Angst hat sich mit der Industrie anzulegen. Während viele Menschen rausgehen, täglich den Kick suchen, geht man in die Politik um den absoluten Dröhn zu suchen. Während in den Psychiatrien dieses Landes Menschen lethargisch auf den Fluren herum wandeln und bemüht sind ihrer Situation zu entkommen, erleben wir in der Politik, ein Klima des Abwartens. Anderswo wird das medikamentös behandelt. Dann esst doch verseuchte Eier, vielleicht gibt euch das ja den erwünschten Kick.

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Schublade: Aus Gründen

13. Januar 2011
veröffentlicht durch: admin

Mit dem iphone im Cafe

Irgendwie hab ich das Gefühl ich bin im Zeitalter von “Spock an Brücke” angekommen. Seit fast drei Tagen keine Zigarette mehr, Sitze ich doch relativ entspannt hier. Alles irgendwie surreal, aber unterm Strich besser. Zur Belohnung hab ich mir ein IPhone gegönnt. Klingt jetzt dämlich, ist es auch. Aber geil.

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Schublade: Aus Gründen

14. Dezember 2010
veröffentlicht durch: admin

Als ich mal mein 1und1 Webhostingpaket kündigen wollte

Habt ihr schonmal bei 1und1 gekündigt? Das ist das reine Spießrutenlaufen. Zuerst muß man googlen, damit man in den Vetragskündigungsbereich der 1un1 Webseite über irgendeinen Foreneintrag kommt, über die 1und1 Webseite sucht man vergeblich – keine Chance.
Dann nachdem man sich bereits eingeloggt und identifiziert hat, beginnt eine Kündigungsformularprozedur…. oh man. Anschließend erhält man einen Code, den man telefonisch bestätigen muß. Hier beginnt jetzt der telefonmarathon mit einer ständig besetzten Leitung. Nach ca. 1 Stunde hat man dann endlich einen Berater an der Strippe.
Dieser Berater nimmt einen nochmal in die Mangel…. “ja warum denn, haben Sie schonmal über Domainverkauf nachgedacht”,….pipepo. Ich hatte schon Puls – glaubste.
Jetzt bekommt man ein Formular freigeschaltet, daß man runterladen ausdrucken unterschreiben und faxen muß.
Unfassbar !
Beziehungen kann man schneller beenden, als so einen schäbbigen Hostingvertrag.

Ein ganzer Urlaubsvormittag für so einen Scheiß.

Ich jetzt – Stinksauer !!!

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Schublade: Aus Gründen Internetkram

10. Dezember 2010
veröffentlicht durch: admin

Mister Mother

Mister Mother. Zum ersten mal hörte ich diesen Bandnamen in unserem Proberaum in HH, als Tim (Mister Mother – Bass) im Rahmen eines Sessionabend von seiner Band erzählte. Eine Mittgebrachte CD eines Proberaummittschnitts wurde direkt von unserem ProberaumCDPlayer verweigert und auch weitere CD Brennversuche wollten sich nicht abspielen lassen. So kam es dazu daß mir die Kinnlade erst bei einem Liveauftritt von Mister Mother, bedingt durch einer Mischung  aus mangelnder Körperspannung und Staunen, herunterfiel. Spielfreude, virtuose Instrumentenbefeuerung im Einklang mit gekonnter Lässigkeit. Irgendwie wollte ich das dieses erste Konzert gar nicht aufhört. Einige Konzerte folgten, doch diese Nebenwirkung sollte immer wieder auftreten, daß am Ende das Gefühl bleibt – Weitermachen.

Anfang des jahres waren die Jungs im Studio und Hier kann man hörten wo der Hammer hängt:

Mister Mother bei myspace: http://myspace.com/mrmother

Mister Mother @ Facebook: http://www.facebook.com/#!/pages/Mister-Mother/

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Schublade: Gute Musik

18. November 2010
veröffentlicht durch: admin

Der Merkelcyborg

Vermutet habe ich es ja schon immer und auch Dittsche hat es bereits an irgendeinem Sonntagabend vermutet. Merkel ist nicht humanoid. Der Kanzlercyborg. Hier ein Blick in den Maschinenraum unserer Kanzlerin.
Bleibt natürlich die Frage, warum man den Prototypen nicht von vornherein als Hingucker konzipiert hat. Welcher Praktikant hat die Mundwinkel entworfen. Hierbei auch wieder schön zu sehen, wie schwer es ist digitale Stimmen und Ausdrucksweisen zu konfigurieren. Mittlerweile ist ja jede Navi Stimme schöner anzuhören. Aber das Modell Merkel ist ja auch schon einige Zeit in Benutzung. Vielleicht empfiehlt sich hier ja mal ein Firmwareupdate.

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Schublade: Aus Gründen

16. November 2010
veröffentlicht durch: admin

Ein paar Minuten Studio

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Zur Zeit sind wir immer mal wieder im Noiseless Studio Rhede bei Jörg Seemann um eine weitere Onenightband CD vorzubereiten. Zwischen Weihnachten und Neujahr sollen dann bis zu 17 Songs entstehen, von denen dann eine Auswahl als Album erscheinen soll. Gestern war wieder ein sehr erfolgreicher Abend bei dem schon wieder einige Spuren Aufnahmematerial enstanden sind, die schon vielversprechend klingen.

Der erste Moment, etwas zittrige Finger. Der Metronom auf dem Kopfhörer zwingt einen in einen vorgefertigten Takt. Das muss so sein, damit nachfolgende Instrumente sich nach irgendeinem Strohhalm richten können. Ich bin ja immer jemand der sich sagt, hauptsache Gefühl, timing wird überbewertet. Der Metronom ist da anderer Ansicht. Klick klick klick. schon beim ersten Griff auf die Gitarre unschöner Schnarzer. “Ich setzt einfach nochmal an”, “jo jo” klingt es aus dem Regieraum. Was für mich immer ein kleiner Ausnahmezustand ist, ist drüben im Regieraum längst Routine.  ”Läuft” Klick Klick Klick…. irgendwas funktioniert. Tim am Bass gegenüber begleitet mich souverän. Er kennt das Stück seit 5 Minuten, ich hab`s geschrieben, wie kann der das so groovy runterschieben? Zuviel nachgedacht – “Ja – ach hier wäre ja schon der Zwischenteil ….. ich setzt einfach nochmal an” – “jo jo”. 10 Minuten später ist der Song tatsächlich im Kasten. Klingt rund, klingt satt und voll.  Jetzt noch der Gesang – erst eine Rauchen, für die Stimme. Wer hat sch denn diesen Text ausgedacht, den bekommen ich nie auf den Takt. Als ich fertig eingesungen habe denke ich kurz, “gar nicht schlecht”, kann so gehen. Stimme aus dem Regieraum: “Als Schmutzspur sollte es erstmal so reichen, ist ja nur um die Idee festzuhalten”. Ja, nee …. “Ja, klar -reicht erstmal so”, antworte ich.

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Schublade: Meine Musik


veröffentlicht durch: admin

Apple jetzt, ne


ujujujujuih, jetzt wirds aber spannend. Was gibt es denn jetzt neues aus dem Apfelladen. Könnte es sich um den neuen Mac Appstore handeln? Obwohl der ja erst für Januar 2011 angekündigt war? Ab Morgen werden wir schlauer sein. Man muss ihnen aber eins hoch anrechnen – dicke Hose können sie schon machen. Morgen ist auch nur ein anderer Tag ein Tag den man niemals vergessen wird. Also bitte. Den Tag der Geburt meiner Tochter werde ich nicht vergessen, aber das wird kein Computerladen der Welt toppen können. Naja, ich muss ja zugeben son klitzekleines bisschen gespannt bin ich ja doch.

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Schublade: Internetkram

15. November 2010
veröffentlicht durch: admin

Bock auf singen

Neulich wurde ich wach und der erste Impuls war. Rechner an und Song aufnehmen. Ohne überhaupt zu wissen was, schnappte ich meine Gitarre und meinen Block und fing an einen Song zu schreiben. 15 Minuten später war alles im Kasten. Text, Musik, alles first Take (ohne schnibbeln, schneiden, nochmal einsingen) aufgenommen. Nicht ganz korrekt im Timing. Ohne Kaffee und ohne Zähneputzen, daß kam alles erst hinterher. Keine Ahnung warum das so sehr rauswollte, aber selten musste ein Song so aus mir raus, wie an dem Morgen.

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Schublade: Meine Musik


veröffentlicht durch: admin

Moin auch….

Da sitz ich jetzt. Hab WordPress installiert wie so oft zuvor. Hast du die Zeit diesen Blog zu pflegen – NEIN. Möchten das denn deine Leute – vermutlich NEIN. Warum denn dann nur dieser Kram. Aus Gründen und aus Bock – so.

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Schublade: Aus Gründen

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